Nice Cream – 2 Rezepte

Nice Cream – 2 Rezepte

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Heute war nach langem endlich mal wieder richtig schönes Wetter mit Sonnenschein und 20°.

Das mussten wir natürlich gleich ausnutzen und so haben wir heute Nachmittag gleich zwei Sorten Nice Cream gemacht.

Moment mal, Nice Cream? 

Aber das heißt doch Ice Cream oder nicht?

Nice Cream ist die supergesunde, aber nicht weniger leckere Variante der bekanntes Eiscreme. Die Basis besteht hier nicht aus Milch, Sahne und Eiern, sondern aus reifen, gefrorenen Bananen. Daher wird sie auch oft nana nice cream oder einfach Nana-Eis genannt.

Durch die Süße der Bananen erübrigt sich auch jeglicher Zucker und vor allem in einem Hochleistungsmixer, den wir auch für unsere grünen Smoothies verwenden, wird die Nice Cream sehr cremig.

Eigentlich ist es ganz einfach. Ihr nehmt ein paar Bananen, schneidet sie in Scheiben und friert sie ein. Ihr könnt dann entweder nur die Banane pürieren für super schnelles Bananeneis, oder ihr gebt einfach noch anderes Obst wie Erdbeeren für Erdbeereis dazu.

Ich habe eigentlich immer mindestens vier Bananen in der Tiefkühltruhe, so steht plötzlichem Eishunger nichts im Weg und Jamie kann sogar morgens um 7 Uhr zum Frühstück eine Portion Eiscreme haben, wenn er will.

Eigentlich sind der Fantasie bei Nice Cream keine Grenzen gesetzt; von Kokosraspeln über Kakaopulver bis hin zu gehackten Nüssen oder Cookie-dough ist alles möglich.

Wir haben heute auch zwei neue Varianten getestet und da beide sehr lecker waren, wollen wir euch die Rezepte nicht vorenthalten.

Gemacht haben wir eine Blaubeer – Avocado Nice Cream und eine Walnuss Nice Cream und haben beide Sorten anschließend in Gläser geschichtet. Ihr könnt die zwei Eissorten aber natürlich auch einzeln essen.

So jetzt aber die Rezepte:

Blaubeer – Avocado Nice Cream

Um das Blaubeereis herzustellen braucht ihr keine 5 Minuten.

Ihr müsst lediglich

2 tiefgefrorene Bananen mit

1/2 Avocado

100g Heidelbeeren

und der frisch geriebenen Schale einer halben Orange

pürieren und schon ist das Eis fertig. Noch ein paar Blaubeeren oben drauf und schon könnt ihr schlemmen.

Das Walnusseis ist fast genauso schnell gemacht, wenn es auch ein bisschen mehr Aufwand ist.

Walnuss Nice Cream

Für die Walnusseiscreme mischt ihr den Saft einer halben Orange 

mit 1 TL Ceylon – Zimt und

1 TL (Roh)kakao

und hackt schonmal eine kleine Hand voll Walnüsse.

Nun könnt ihr 2 gefrorene Bananen in den Mixer geben und solange pürieren bis eine feine Creme entstanden ist.

Anschließend fügt ihr die Orangensaftmischung und die gehackten Nüsse hinzu und mischt alles nochmal kurz auf niedrigster Stufe durch. Obendrauf könnt ihr, wenn ihr wollt, noch ein paar Walnüsse streuen.

Und schon habt ihr zwei sehr leckere, vegane und zuckerfreie Eissorten in gerade mal 10 Minuten gemacht.

Die Menge ergab drei voll geschichtete Gläser, so wie ihr sie auf den Fotos sieht.

Lasst es euch schmecken.

 

Wenn ihr weitere Anregungen für mich habt oder mir mitteilen wollt, wie die Nice Cream euch geschmeckt hat, würde ich mich über ein Kommentar von euch sehr freuen.

 

Kürbismuffins

Kürbismuffins

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Diese Kürbismuffins sind wirklich unglaublich lecker.

Es waren eigentlich 12 Stück, aber die waren irgendwie schneller weg, als ich fotografieren konnte.

Man nehme:

ca 400g Kürbis (ich habe Butternut genommen)

200g Softdatteln

3 gehäufte EL Kokosöl oder Butter

1 Ei oder 1 EL gemahlene Leinsamen in Wasser geliert

200g Dinkelmehl

1 TL Backpulver

eine Prise Salz

 

Denn Kürbis in Würfel schneiden und in Wasser weich kochen, in der Zwischenzeit die Datteln in etwas heißem Wasser einweichen.

Datteln zusammen mit dem Kürbis pürieren, Kokosöl oder Butter schmelzen und hinzu geben, Leinsamengel oder Ei ebenfalls dazu und alles nochmal durchpürieren.

Mehl mit Backpulver und Salz mischen und nach und nach über die Kürbismasse sieben und mit einer Gabel nur kurz einrühren.

Auf Muffinförmchen verteilen und bei 180 Grad ca 30 min backen.

Ich habe die Hälfte der Muffins noch getränkt.

Dazu 2EL Xylit mit ca 2EL Wasser und einem halben TL Zimt auf dem Herd schmelzen. Mit einem Zahnstocher viele kleine Löcher in die Muffins stechen und die Xylitmischung über den Muffins verteilen.

Esst die Muffins am besten frisch, dann sind sie schön saftig. Am nächsten Tag sind sie zwar auch noch lecker, bekommen aber eine recht matschige Konsistenz.

 

Tipp:

Man kann noch 2 EL Hanfproteinpulver zum Mehl geben und statt Zimt gemahlene Vanille in die Xylitmischung geben.